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Denken und Danken – Gedanken zur Landtagswahl in MV
„Wir sind stolz, Deutsche zu sein.“ Ein Morgen im August 2026. Ein schöner, warmer Sommertag. Es ist noch ruhig, die Luft ist rein, der See liegt spiegelblank vor mir. Um 7 Uhr…
Inflation der Nebelkerzen
Zum Beitrag: Zu einseitig? Im „Schweriner Blitz am Sonntag“ (04.08.2026). Zynischer Staatsterror Was mag in manchen Menschen vorgehen, die angesichts des imperialistischen Terrors Russlands gegen wehrlose Zivilisten im Nachbarland immer wieder angebliche Bedrohungsszenarien erzählen? Die so tun, als ob Atommächte tatsächlich militärisch bedroht werden…
Niemandsland – Wo unsere Seele ein Zuhause findet
Dieser schöne, sehnsuchtsvolle Ausdruck ist der Untertitel eines Buches, in dem Eugen Drewermann gefragt wird, welche Chancen und Möglichkeiten es gibt, aus den vielen ‚Niemandsländern‘ herauszukommen. (Eugen Drewermann/ Michael Albus „Wege aus dem…
Ich träume von einem Europa
Einen beeindruckenden Gegenentwurf zu heutigen Tendenzen hat bereits 2016 Papst Franziskus in seiner Dankesrede zur Verleihung des Aachener Karlspreises formuliert. Da heißt es am Schluss: Am Wiederaufblühen eines zwar müden, aber immer noch an…
Fragen, einfach nur Fragen… Leserbrief
„Parolen, Proteste, Polizei: Schwerin erlebt aufgeladenen Demo-Tag“ SVZ, 3. August, S.15 An all jene, die mit sich reden lassen und die mit der AfD sympathisieren, möchte ich einfach nur einige…
Vertraut den neuen Wegen
RE-MI-GRA-TION? Es war am vergangenen Samstag. Meine Frau und ich kamen gerade aus dem Saarland von einem Besuch bei Kindern und Enkeln zurück. Da ich nicht so gerne Auto fahre, fuhr meine…
Dank an den „Mann des Vertrauens“!
Wo unsere Seele ein Zuhause findet
„Auferstanden aus Ruinen“? Die Überschrift entnehme ich einem Interviewband, in dem Eugen Drewermann (geb. 1940) befragt wird nach Wegen aus dem Niemandsland. Bezeichnenderweise lautet die Unterüberschrift über jene Wege: „Wo unsere Seele ein Zuhause findet.“ (Eugen Drewermann/Michael Albus…
Warum hört man nicht (mehr) zu?
‚Streitkultur‘?! Seit geraumer Zeit treibt mich folgender Umstand um: Wir leben in einer sehr komplexen gesellschaftlichen Wirklichkeit. Unser demokratisches Gemeinwesen kennt viele – oft mit- und gegeneinander konkurrierende gesellschaftlichen Kräfte und Prozesse, die nicht einfach unter…
Zu kurz gesprungen!
Zum Leserbrief in der Schweriner Volkszeitung vom 29.06.2026 unter dem Titel: „Geld und Waffen statt Gespräche und Vermittlung“. Viel wäre zu manchen Aussagen in diesem Leserbrief zu sagen, beispielsweise zu Solidarität und billigen Rohstoffen, woher sie…
Von der Gnade des Alltags
Liebesbrief an die Kirche
Für eine offene Gesellschaft
An wen wendet sich dieses Buch, welche Zielgruppe möchte es erreichen? Dieses neue Buch hat einen anderen Aufbau als die bisherigen Bücher von mir. Der Hintergrund ist deutlich: In Sachsen-Anhalt…
Kirche in der Zeitenwende
Die große Pastoralkonstitution des II. Vatikanums über die Kirche in der Welt von heute „Gaudium et spes“ harrt in vielerlei Hinsicht noch ihrer Umsetzung. Das mag verschiedene Gründe haben, die…
Wenn selbst der Bischof auf dem Bahnsteig betet.
Leserbrief zu einem Artikel in der SVZ vom 13. Mai 2026, Seite 8 Dankbar bin ich für die klaren Worte des Erzbischofs, der deutlich macht, dass mit der unveräußerlichen Würde…