Sendung und Sammlung

„Wochenimpuls 2026-25“ Reinhold Schneider nahm uns in den jüngsten Überlegungen mit auf eine Reise. Wohin? Vielleicht am meisten zu uns selbst. Wir können uns nicht selbst davonlaufen. Unsere Freiheit ist unser großer Adel – und unsere große Verantwortung. Gabe und Aufgabe zugleich. Und wenn wir eingangs uns die Frage stellten: „Wo ist dein Bruder Abel?“ … Weiterlesen …

Nichts ist langweiliger als die Romantik der Maschinenpistole!

„Wochenimpuls 2026-24“ Reinhold Schneider war in einer Situation, die ihn in seinem ‚Gewissensgehorsam‘ ungeheuer herausforderte. Er gab eine Antwort, die sich heute allerdings ziemlich fremd anfühlt, wenn er schreibt:  „Auf Erden will ich nichts mehr als verehren.“ Diese Aussage Schneiders verrät uns allerdings die tiefe Quelle, aus der er schöpfte. Eine Quelle, die ihn nicht … Weiterlesen …

Wir wollten es nicht sehen

„Wochenimpuls 2026-23“ Teil 1 Den Menschen in den Kriegsgebieten – ob in der Ukraine, im Sudan, im Jemen – überall auf diesem Globus -, ist nicht nach „Tanz in den Mai“ zumute. Auch wenn uns heute der Sinn nach Feiern und Frohsinn steht, sollten wir diese Welt voller Tragik und Unheil nicht gänzlich aus dem … Weiterlesen …

Ich sehe Jugend, die sich nicht die geringste Mühe gibt

„Wochenimpuls 2026-22“ Wo ist dein Bruder Abel? Wir nähern uns mit riesigen Schritten der Jahresmitte. Der ‚Wonnemonat‘ Mai gibt uns ein Vorgefühl, was „Leben in Fülle“ heißen kann: Überall die Blüten- und Farbenpracht, ein Vogelgezwitscher und die pure Lebenslust, die überall zu spüren ist. Wer mag da nicht mit einstimmen? „Tanz in den Mai“ ist … Weiterlesen …

Gottesfurcht und menschliche Hybris #2

„Wochenimpuls 2026-21“ Warum ist der Begriff der ‚Gottesfurcht‘ heute so bedeutsam, obwohl er durchaus zu Missverständnissen Anlass geben kann? Auch hier haben Rahner/Vorgrimler Bedeutsames zu sagen:  „Die Haltung einer absoluten, selbstvergessenden, furchtlosen Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Heil wäre letztlich sogar Anmaßung, es dem sich selbst genügenden, unbedrohten Gott gleichtun zu wollen.“ Die urbiblische Hybris, das … Weiterlesen …

Gottesfurcht und menschliche Hybris #1

„Wochenimpuls 2026-20“ Religion als Antwort auf die Frage(n), die der Mensch nicht nur hat, sondern ist. Geht das so ‚glatt‘ ab? Gibt es das nicht auch, die Angst oder die ‚Gottesfurcht‘? Wir dürfen diesem Einwand nicht ausweichen, dafür ist er zu ernst. Was meint also zunächst der theologische Begriff der ‚Gottesfurcht‘? Im „Kleinen Theologischen Wörterbuch“ von Karl … Weiterlesen …

Du hast Dich mir geschenkt

„Wochenimpuls 2026-19“ Es ist zugleich eine beglückende Erfahrung, dass – bis ins Wörtliche hinein – die Antwort auf dieses grundlegende „Missverständnis“ sämtlicher Religionskritik sich wie bei Eugen Drewermann auch bei Karl Rahner findet. Und zwar – und das ist ein bedeutsames Indiz! –  in seinem allerersten Buch, einem Gebetbuch mit dem Titel: „Worte ins Schweigen.“  „Dank … Weiterlesen …

Ein Einwand und ein Missverständnis

„Wochenimpuls 2026-18“ Die „Gestimmtheit des Beters“. Noch ist der Nachweis nicht erbracht für die Behauptung, dass Glauben und Leben untrennbar miteinander verbunden sind. Wenn sie beziehungslos auseinanderfallen, ist allerdings – das ist heute (und nicht nur heute!) ‚mit Händen zu greifen‘ – ein anderer Nachweis erbracht. Nämlich der, dass Glaube und Religion irrelevant sind. Man … Weiterlesen …

Was nicht beschreibbar ist, existiert nicht! Oder vielleicht doch?

„Wochenimpuls 2026-17“ Um an den vorherigen Gedanken anzuknüpfen, sei noch einmal jene Mentalität und Haltung kurz in Erinnerung gerufen, über die wir nachgedacht haben und die in etwa so beschrieben werden kann:  Was nicht beschreibbar ist, existiert nicht. Und mit sinnlosen Fragen braucht man sich nicht abzugeben. So die einhellige Meinung aller Positivisten und Materialisten. Gott … Weiterlesen …