Von der Gnade des Alltags
… oder der ‚unheimlichen Schwebe‘ des Glaubens. Es gibt Passagen in dem mittlerweile unüberschaubaren Riesenwerk von Eugen Drewermann (geb. 1940) denen es gelingt, einen ‚Durchblick‘ durch sein Werk …
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… oder der ‚unheimlichen Schwebe‘ des Glaubens. Es gibt Passagen in dem mittlerweile unüberschaubaren Riesenwerk von Eugen Drewermann (geb. 1940) denen es gelingt, einen ‚Durchblick‘ durch sein Werk …
„Wochenimpuls 2026-26“ In einem Glaubensgesprächskreis wurde über Jesu Gleichnisse, ihre Sprachkraft und ihre Bilder gesprochen. Fast wie ein Wunsch klang die Frage, ob es nicht auch heute Gleichnisse gibt, die sich an die Bilder und Beispiele Jesu anlehnen. Jemand aus unserer Gruppe sagte spontan: „Ja, klar, es gibt Gleichnisse Jesu für heute.“ Und er sprach … Weiterlesen …
„Wochenimpuls 2026-25“ Reinhold Schneider nahm uns in den jüngsten Überlegungen mit auf eine Reise. Wohin? Vielleicht am meisten zu uns selbst. Wir können uns nicht selbst davonlaufen. Unsere Freiheit ist unser großer Adel – und unsere große Verantwortung. Gabe und Aufgabe zugleich. Und wenn wir eingangs uns die Frage stellten: „Wo ist dein Bruder Abel?“ … Weiterlesen …
„Wochenimpuls 2026-24“ Reinhold Schneider war in einer Situation, die ihn in seinem ‚Gewissensgehorsam‘ ungeheuer herausforderte. Er gab eine Antwort, die sich heute allerdings ziemlich fremd anfühlt, wenn er schreibt: „Auf Erden will ich nichts mehr als verehren.“ Diese Aussage Schneiders verrät uns allerdings die tiefe Quelle, aus der er schöpfte. Eine Quelle, die ihn nicht … Weiterlesen …
Am 20. Juni 2026 wird Eugen Drewermann 86 Jahre alt. Doch was heißt ‚alt’? Wer sich an einzelne Werke seines unüberschaubar gewordenen Riesenwerkes herantraut und sich in sie vertieft oder wer Eugen Drewermann bei Vorträgen erlebt, dem kommt angesichts dessen, was er erlebt, die Vokabel ‚alt‘
„Wochenimpuls 2026-23“ Teil 1 Den Menschen in den Kriegsgebieten – ob in der Ukraine, im Sudan, im Jemen – überall auf diesem Globus -, ist nicht nach „Tanz in den Mai“ zumute. Auch wenn uns heute der Sinn nach Feiern und Frohsinn steht, sollten wir diese Welt voller Tragik und Unheil nicht gänzlich aus dem … Weiterlesen …
An wen wendet sich dieses Buch, welche Zielgruppe möchte es erreichen? Der letzte Beitrag ist autobiografischer Natur, denn ich habe den Eindruck, dass gerade jüngere Menschen (aber nicht nur sie) kaum ermessen können, was es heißt, in einem totalitären Regime zu leben und was das für – auch persönliche – Konsequenzen mit sich bringt. Um … Weiterlesen …
„Wochenimpuls 2026-22“ Wo ist dein Bruder Abel? Wir nähern uns mit riesigen Schritten der Jahresmitte. Der ‚Wonnemonat‘ Mai gibt uns ein Vorgefühl, was „Leben in Fülle“ heißen kann: Überall die Blüten- und Farbenpracht, ein Vogelgezwitscher und die pure Lebenslust, die überall zu spüren ist. Wer mag da nicht mit einstimmen? „Tanz in den Mai“ ist … Weiterlesen …
Die große Pastoralkonstitution des II. Vatikanums über die Kirche in der Welt von heute „Gaudium et spes“ harrt in vielerlei Hinsicht noch ihrer Umsetzung. Das mag verschiedene Gründe haben, die uns allerdings nicht dazu verleiten dürfen, zu übersehen, was der Kirche auf ihrem Weg durch die Zeit, also in Gegenwart und Zukunft, geschenkt worden ist. … Weiterlesen …
„Wochenimpuls 2026-21“ Warum ist der Begriff der ‚Gottesfurcht‘ heute so bedeutsam, obwohl er durchaus zu Missverständnissen Anlass geben kann? Auch hier haben Rahner/Vorgrimler Bedeutsames zu sagen: „Die Haltung einer absoluten, selbstvergessenden, furchtlosen Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Heil wäre letztlich sogar Anmaßung, es dem sich selbst genügenden, unbedrohten Gott gleichtun zu wollen.“ Die urbiblische Hybris, das … Weiterlesen …