Zu kurz gesprungen!
Zum Leserbrief in der Schweriner Volkszeitung vom 29.06.2026 unter dem Titel: „Geld und Waffen statt Gespräche und Vermittlung“. Viel wäre zu manchen Aussagen in diesem Leserbrief zu sagen, beispielsweise zu Solidarität und billigen Rohstoffen, woher sie auch immer kommen; zur Dialogverweigerung von Despoten, die nur eigene Bedingungen akzeptieren, zur Kriegsrhetorik, die in totalitären Strukturen allumfassend manipulativ ist und in demokratischen Ländern solche kritischen Infragestellungen wie … Weiterlesen …