„Rudolf Hubert (geb. 1958) war zuletzt in seiner Berufstätigkeit Referent für die Caritaspastoral des Caritasverbandes für das Erzbistum Hamburg e. V.
Als Schüler in der ehemaligen DDR ist er auf das Büchlein von Karl Rahner gestoßen: „Von der Not und dem Segen des Gebetes“. Mit diesem Büchlein konnte er spirituell und intellektuell in der damaligen Situation Boden gewinnen.
Seine anhaltende Beschäftigung und vertiefende Auslegung des Werkes Karl Rahners hat er in der umfassenden Studie zusammengefasst: Im Geheimnis leben. Zum Wagnis des Glaubens in der Spur Karl Rahners ermutigen. Würzburg: Echter 2013. Dieses Werk kann als vertiefende Auslegung ebenso empfohlen werden, wie als mystagogische Anleitung zur eigenen Glaubensfindung bzw. -vertiefung.“
Bundesverdienstkreuz für verdienten Sozialarbeiter
Schweriner Rudolf Hubert vom Ministerpräsidenten geehrt.
Eine große Ehrung gab es für mich am 7. Oktober 1994. Der damalige Ministerpräsident Dr. Bernd Seite überreichte mir feierlich das „Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. In der Begründung heißt es: „Er widmetet sich mit großem Engagement der Sozialarbeit, insbesondere auf den Straßen.“
Dazu gehörte die Tagesstätte für „Nicht-Sesshafte“. In meiner Freizeit war ich ehrenamtlich in der Behindertenhilfe tätig, in der ich auf christlich-ökumenischer Basis einen Behindertenkreis gegründet habe.

Bis Ende 2024 beim Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V. als Referent für Caritaspastoral.
Ich lebe mit meiner Familie in Schwerin und stand 45 Jahre im Dienst bei der Caritas.
Im Pfarrbrief der katholischen Pfarrei St. Anna, Schwerin, Ausgabe Januar-Februar 2025, erschien ein wunderbarer Artikel über mich, den ich hier mit freundlicher Genehmigung empfehle.