Katholische Weite – Diskussion um Rahners „anonymen Christen“

Ernst und Radikalität der Sünde

„Man sieht, dass es dem Ernst und der Radikalität der Sünde nicht entspricht, wenn man, z.B. in der Rahnerschen Theologie…immer wieder versichert, dass jeder Mensch, auch der Sünder, unter Gottes Heilswillen stehe. Der allgemeine Heilswille Gottes steht außer Frage…Aber die Entsetzlichkeit der Sünde begreift man so nicht, dass sie darin besteht, die Gnade, die Erlösung nicht zu wollen, da diese als Bedrohung der gesamten Existenzeinrichtung empfunden werden muss; 1 denn nichts stellt die Gnadenlosigkeit der Welt, in der ein Mensch ohne Gott sich einrichten muss, mehr in Frage als die Gnade selbst…so besteht die Sünde in ihrer eigentlichen Konsequenz nicht nur in dem ‚Verlust der Gnade‘, sondern in der Verweigerung der Gnade. Daher kann es nicht anders sein, als dass der Übergang von der Sünde zur Erlösung…einem Tod, einem Sterben des alten Menschen, dem Zusammenbruch der gesamten Existenzeinstellung gleichkommt. Gnade also als Weltuntergang! Als neue Schöpfung! 2

An anderer Stelle formuliert Drewermann „das Verhältnis des Christentums zu den außerbiblischen Religionen“ mit deutlichen Worten, in denen Rahners ‚anonyme Christen‘ dabei unzweideutig in den Fokus der Kritik geraten:

„Und hier auch muss das Christentum all den Widerspruch vom Judentum wie eine heilige Erbschaft übernehmen, die es verbietet, die absolute Differenz des Glaubens und des Unglaubens in ein bloßes Wechselspiel von Anonymität und Ausdrücklichkeit aufzulösen.“ 3

Die Hölle der Daseinsangst

Verharmlost Karl Rahner all das, was uns in „Strukturen des Bösen“ gefangen nimmt? Das wird man gut bedenken müssen. Allerdings gibt es von Rahner selbst schon einen Fingerzeig zum Sachverhalt, wenn im Gespräch mit Paul M. Zulehner zu lesen ist:

„Hier ist ein kleiner Hinweis auf die Auslegung der jahwistischen Urgeschichte durch Eugen Drewermann hilfreich. Ohne leugnen zu wollen, dass die Bibel die Hölle als die eschatologische Möglichkeit des absoluten Scheiterns der individuellen menschlichen Freiheitsgeschichte versteht, ist ein gegenwärtiges Moment der Hölle die ‚Hölle der Daseinsangst‘, in die ein Mensch sich zwangsläufig hineinverstrickt, solange er nicht die Erfahrung der unbedingten Daseinsberechtigung durch Gottes Gnaden gemacht hat.“ 4

Eugen Drewermann weiß sehr genau, welche Implikationen der rahnersche Begriff des ‚anonymen Christen‘5 voraussetzt. Darum schreibt er an anderer Stelle auch:

„…man braucht von den fremden Religionen überhaupt nichts zu kennen – wenn man nur ‚Christus kennt‘, so ist man schon in seiner Wahrheit und hat augenblicklich das Recht und die Pflicht, alle anderen Menschen, die keine Christen sind, <<bekehren>> zu müssen. Gegenüber einer solchen neokolonialistischen Christologie der Arroganz und der Ignoranz behaupte ich allerdings, dass man weder die Person noch das Anliegen Jesu zu verstehen vermag, solange man glaubt, im Namen Jesu irgendetwas verleugnen, verteufeln, verdrängen oder gar nicht erst zur Kenntnis nehmen zu müssen. Es scheint, als sei die anthropologische Wende in der systematischen Theologie, Karl Rahners Lehre z.B. vom anonymen Christentum, bis zu gewissen Kreisen der katholischen Exegese immer noch nicht vorgedrungen…“ 6

„Für die Art Jesu gibt es keinen Vergleich; sie ist absolut gültig, sie betrifft einen jeden…“

Die Spannungen zwischen diesen Aussagen können auf eine Spannung im Werk Eugen Drewermanns selber aufmerksam machen. Vielleicht hilft zur Klärung ein längerer Blick in ein spätes Grundlagenwerk von Eugen Drewermann, in dem es heißt:  

„Menschen zu <<Christen>>machen, ist …nicht anders möglich, als dass man ihnen hilft, in Menschlichkeit zu reifen…Und dennoch ist und bleibt die Person Jesu einzigartig…Was…die ganze Geistigkeit der <<Aufklärung>>, nicht sehen wollte, ist die Bedürftigkeit des Menschen nach Erlösung aus der Umklammerung der Angst und der Verzweiflung…Der ethische Optimismus…benötigt wirklich nicht viel mehr als Redlichkeit und Rechtlichkeit, – auf dieser Ebene ist Jesus…ersetzbar durch beliebig viele andere…Erst wem das Weltbild der Gesetzesreligion nicht minder als des Moralismus ein für allemal zerbrochen ist, der braucht die Botschaft Jesu, erst der beginnt zu ahnen, wofür der Mann aus Nazareth sein Leben einsetzte; für den gibt es nirgends entfernt auch nur etwas Vergleichbares zu der Person des Christus. Er kann nur leben aus dem gleichen Glauben, den Jesus uns zu bringen kam: Gnade statt Gesetz, Vergebung statt Verurteilung, ein Überlieben der Gewalt in Güte…die Tragödien des Daseins offenbaren immer wieder, dass es nicht möglich ist, das Leben eines Menschen in Ordnung zu bringen, ohne seine Angst im Untergrund zu überwinden durch Vertrauen. Der BUDDHA lehrte das Loslassen von den verkehrten Weisen des Anhaftens an die Welt, doch stellt sich ihm nicht das Problem der Angst im Erleben des Einzelnen; seine Lehre befreit asketisch von den Fesseln der Gier, doch rettet sie nicht aus dem Abgrund der Kontingenz des Daseins noch der Nichtfestgelegtheit der Freiheit…Man kann sie alle durchgehen. Für die Art Jesu gibt es keinen Vergleich; sie ist absolut gültig, sie betrifft einen jeden…

Man kann sich gegen alles das entscheiden, wovon sich Jesus überzeugt gab: dass unser Dasein in den Händen eines <<väterlichen>> Gottes ruhe, der möchte, dass wir sind, und der uns selbst im Tode nicht verlassen werde; – dann aber muss man sich für eine Welt entscheiden ohne Gnade, und man muss dann auch wissen, was man damit auf sich nimmt; oder man wählt für sich den Standpunkt Jesu, dann wird der Mann aus Nazareth zum Grund für eine Menschlichkeit, wie sie sonst nicht zu leben wäre, er wird zum letztgültigen Sprachrohr Gottes, er wird absolut. An Jesus glauben als den Christus, den <<Sohn Gottes>>, ist deshalb eine Aussage über den Glaubenden…

Die Frage bleibt, wie subjektiv reflex und ausdrücklich dieses Bekenntnis sich darbieten muss, um wahr zu sein. So wie es Leute gibt, die sich den Worten nach als Christen zu erkennen geben, obwohl in Wirklichkeit ihr Leben einem skandalösen Götzendienst gleichkommt, so wird es andere geben, die den Worten nach nicht sagen würden, dass sie Christen seien und die es doch entsprechend dem <<empirischen>> Kriterium in vollem Sinne sind. Wie viele gibt es, die wie selbstverständlich aushalten unter schwierigsten Bedingungen – an der Seite eines schwererkrankten Mannes, eines dement gewordenen Vaters, eines drogenabhängigen Sohnes? Sie fragen nicht lange nach Begründungen und Prinzipien, doch die Treue, die sie leben, hat etwas von Jesu Gleichnis vom barmherzigen Samariter…“ 7

Anonymer Christ

Selbst Hans Urs von Balthasar, bekanntlich einer der schärfsten Kritiker von Rahners „anonymen Christen“ kennt sie sehr genau, die „anonymen Christen“, weshalb seine Kritik – zumindest, wenn man diese Stelle in Anschlag bringt, einigermaßen unverständlich ist: 

„Doch warum sollte es nicht auch ganz außerhalb des Bereiches des Offenbarungsglaubens durch die alle Menschen treffende Gnade Christi (1 Tim 2,4; 1 Jo 2,2 usw.) wahrhaft Liebende geben, denen auf eine uns verhüllte Weise der Geist der Wahrheit geschenkt worden ist? Dann müsste bloß gefordert werden, dass auch ihre Liebe in der Tiefe sich als Geschenk weiß und versteht…die von weiterherkommt, als ihr vergängliches Dasein und nach weiterhin zielt…“ 8 

Diese Sicht Balthasars, das Liebe sich „als Geschenk“ versteht, dass sie von „weiterherkommt“ und „nach weiterhin zielt“ – sie erinnert fast wörtlich an Karl Rahners „Wovonher“ und „Woraufhin“ der Transzendenz. Und der Geschenkcharakter erinnert mich an den Buchtitel des Gespräches zwischen Karl Rahner und Paul Michael Zulehner „Denn Du kommst unserem Tun mit Deiner Gnade zuvor“. 

Die Weite des Katholischen ist nur von jener Gnadentheologie der SELBSTMITTEILUNG GOTTES her zu verstehen, wie Karl Rahner sie in unzähligen Anläufen immer wieder neu durchdacht und durchbuchstabiert hat. 

Transzendentalen Erfahrungen als Gottes – oder Geisterfahrungen

Gerade der Schlussteil zeigt, dass Eugen Drewermann sich im Laufe seines ‚Denkweges‘ Karl Rahners Überlegungen zur transzendentalen Erfahrung und zur „Erfahrung des Geistes“ immer mehr angenähert hat.9 

Karl Heinz Weger schreibt hierzu: 

„Es wurde schon (im Zusammenhang mit den transzendentalen Erfahrungen des Menschen) darauf verwiesen, dass sich die beste Schilderung solcher Erfahrungen, die an die eigene, d. h. die Selbsterfahrung appellieren und den Menschen auf die Bedingung ihrer Möglichkeit aufmerksam machen wollen, am eindringlichsten dort findet, wo Rahner die transzendentalen Erfahrungen als Gottes – oder Geisterfahrungen beschreibt.“ 10

„Wo eine Verantwortung in Freiheit auch dort noch angenommen und durchgetragen wird, wo sie keinen angebbaren Ausweis an Erfolg und Nutzen mehr hat,

Wo ein Mensch seine letzte Freiheit erfährt und annimmt, die ihm keine irdischen Zwänge nehmen können,

Wo der Sturz in die Finsternis des Todes noch einmal gelassen angenommen wird als Aufgang unbegreiflicher Verheißung,

Wo der bittere, enttäuschende und zerrinnende Alltag heiter gelassen durchgestanden wird…

Wo man sich loslässt, ohne Bedingung, und diese Kapitulation als den wahren Sieg erfährt,

Wo der Mensch alle seine Erkenntnisse und alle seine Fragen dem schweigenden und alles bergenden Geheimnis anvertraut, das mehr geliebt wird als alle unsere uns zu kleinen Herren machenden Einzelerkenntnisse,

Wo wir im Alltag unseren Tod einüben und da so zu leben versuchen, wie wir im Tode zu sterben wünschen, ruhig und gelassen… Das ist Gott und seine befreiende Gnade. Da erfahren wir, was wir Christen den Heiligen Geist Gottes nennen. Da ist die Mystik des Alltags, das Gottfinden in allen Dingen…“ 

Rückführung in das Geheimnis

Karl Rahner hat die Anfragen an die Theologie des „anonymen Christen“ immer ernst genommen. Er hat gesagt, wer es besser kann, der solle es tun. Hat sich jemand gefunden, der den Zusammenhang verbal präziser und besser benennen kann und bei dem beides gilt: Alles Heil kommt von Jesus Christus. Und: Gottes allgemeiner Heilswille ist ein wirksamer, an allen Orten und zu allen Zeiten. Ich kenne niemanden, auch Hans Küng und Urs von Balthasar nicht.  Darum konnte Rahner auch gegenüber Lapide sagen, dass er nichts bestreiten müsse, was Juden als göttliche Offenbarung ansehen. Nur wenn diese als „endgültige und nicht mehr überbietbare und nicht entscheidend in Jesus von Nazareth fortgeführt betrachtet“ 11 wird, muss christlicher Einspruch erfolgen.

Bei aller verbalen Äußerung des Verkündigungsauftrages gibt Rahner aber letztendlich unmissverständlich zu bedenken, worauf es im Allerletzten ankommt. Mir scheint, dass dieses Vermächtnis Rahners heute wieder ganz neu in Erinnerung gerufen werden muss:

„Dass natürlich die Theologie, gerade wenn sie Theologie sein will, immer eine Rückführung aller menschlichen Rede in das letzte, unbegreifliche Geheimnis Gottes ist und so als Wissenschaft in einem gewissen Sinn auch immer gesprengt wird in das Mysterium Gottes hinein…macht gerade ihre Eigentümlichkeit aus. Dort, wo der Mensch nicht kapituliert vor der Unbegreiflichkeit Gottes, da hat er keine Theologie getrieben und wohl im Grunde genommen seine eigene Wissenschaft verkannt.“12 


  1. Interessant ist, dass sich diese Analyse fast wortwörtlich bei Karl Rahner selbst findet, und zwar in „Von der Not und dem Segen des Gebetes“ – Band 1 in „Beten mit Karl Rahner“, Freiburg-Basel-Wien 2004, S. 168: „Wer weiß, dass die sublimste Güte gerade die Voraussetzung einer sie mit der Schnelligkeit eines Blitzes pervertierenden Bosheit sein kann, dass das Paradies der Ort des tiefsten Falles ist, dass man Gottes Boten ablehnen kann, um Gott einen Dienst zu erweisen, das Zeugnis seines Sohnes wie eine Gotteslästerung hören kann – wird der sagen vor Gott: Ich bin gerechtfertigt vor Dir?“ ↩︎
  2. Eugen Drewermann „Strukturen des Bösen“ III, Paderborn – München -Wien – Zürich 1988(Sonderausgabe), S. 495 ↩︎
  3. Eugen Drewermann „Strukturen des Bösen“ III, Paderborn – München -Wien – Zürich 1996 (8. Auflage), S.176 – Mir fällt auf, dass Drewermann etwas parallelisiert, was keine Parallele darstellt, wenn er nämlich schreibt: „Und hier auch muss das Christentum all den Widerspruch vom Judentum wie eine heilige Erbschaft übernehmen, die es verbietet, die absolute Differenz des Glaubens und des Unglaubens in ein bloßes Wechselspiel von Anonymität und Ausdrücklichkeit aufzulösen.“Wenn die Anonymität des anonymen Christen bei Rahner dem Unglauben entspräche und die Explizitheit dem Glauben, dann müsste er hier natürlich zu Recht Einspruch erheben. Aber so ist es ja nicht! Der anonyme Glaube ist eher der schwerere Glaube, so wie es in einem Zitat aus einer späteren Schrift Drewermanns anklingt: „Wie viele gibt es, die wie selbstverständlich aushalten unter schwierigsten Bedingungen – an der Seite eines schwererkrankten Mannes, eines dement gewordenen Vaters, eines drogenabhängigen Sohnes? Sie fragen nicht lange nach Begründungen und Prinzipien, doch die Treue, die sie leben, hat etwas von Jesu Gleichnis vom barmherzigen Samariter…“.
    In Christus findet dieser anonyme Glaube dann „nicht nur größere Stütze und Verlässlichkeit, sondern auch seine eigentliche Wirklichkeit und jenen Frieden, als den Augustinus das Ruhen im Wesen bezeichnet: Frieden und Ruhe, die nicht Stagnation und Flucht bedeuten, sondern die Möglichkeit, sich umso entschiedener in den unverfügbaren Willen des Geheimnisses Gottes loszulassen, da man nun, nach des Paulus Wort, weiß, wem man glaubt und sich in radikalem Vertrauen angstlos anheimgibt.“ (Rahner, STh VI, 551)  ↩︎
  4. Paul M. Zulehner „Denn ‚du kommst unserem Tun mit deiner Gnade zuvor…“, Düsseldorf 1984, S. 45. – Zulehner schreibt auf S. 14 „…wobei Karl Rahner das Manuskript intensiv durchgearbeitet hat.“ Daraus kann man ableiten, dass hier kein ‚Übersehen’ dieses Sachverhaltes von Rahner vorliegt, ganz abgesehen davon, dass ich kaum eine bessere und kürzere Zusammenfassung des Grundanliegens von Eugen Drewermann kenne als diesen Hinweis von Zulehner-Rahner! 
    Hier wird auch deutlich, worauf Karl Rahner immer wieder mit Nachdruck insistierte: Von Schuld kann man erst reden, sie kann man erst erfahren und zulassen, wenn zuvor die Erfahrung von Liebe, von Vergebung gemacht worden ist. Ansonsten ist man ‚blind‘ für das Phänomen Schuld, wird es ignorieren, verdrängen oder rationalisieren. Man kann es rational gar nicht als Schuld erkennen und existentiell als solche zulassen! ↩︎
  5. Hier sei auf „Gnade und Welt“ von Nikolaus Schwerdtfeger, Freiburg – Basel – Wien 1982, verwiesen. ↩︎
  6. Eugen Drewermann „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, Olten und Freiburg im Breisgau 1988, 3. Auflage, S. 46 f ↩︎
  7. Eugen Drewermann „Wendepunkte“, Ostfildern 2014, S. 223 – 230 ↩︎
  8. Hans Urs von Balthasar Spiritus Creator”, Einsiedeln 1967, S. 159 ↩︎
  9. Gleichzeitig hat Drewermann die anfängliche schroffe Gegenüberstellung überwunden, die noch in „Strukturen des Bösen“ vorherrscht und die voraussetzt, dass Gnade und Freiheit – fast würde ich sagen – gänzlich unverbunden sich gegenüberstehen. Bei Rahner ist die zuvorkommende Gnade (Zuwendung Gottes) – ähnlich wie in der hypostatischen Union nach Chalzedon – mit dem menschlichen Freiheitsvollzug ungetrennt und unvermischt verbunden.   ↩︎
  10. Karl-Heinz Weger „Karl Rahner“, Freiburg-Basel-Wien 1978, S. 82ff. – Vgl. auch Erfahrung des Geistes, SW 29, S.38-57 ↩︎
  11. Pinchas Lapide/ Karl Rahner „Heil von den Juden?“ Mainz 1989, S. 73 ↩︎
  12. Karl Rahner „Glaube in winterlicher Zeit“- Gespräche mit Karl Rahner aus den letzten Lebensjahren, Düsseldorf 1986, S. 73 ↩︎

Foto von Jametlene Reskp auf unsplash.com/de.

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