Für eine offene Gesellschaft

An wen wendet sich dieses Buch, welche Zielgruppe möchte es erreichen?

Das Bild zeigt die Titelseite des Buches "Glaube Hoffnung Liebe. Plädoyer des Glaubens. Für eine offene Gesellschaft. Rudolf Hubert.".

Dieses Buch soll Leute ansprechen, die auch gerne anspruchsvolle Texte lesen, die sich nicht scheuen vor Antwortversuchen, die in die Tiefe gehen und die sich als Multiplikator*innen verstehen in einem gesamtgesellschaftlichen Diskurs, um andere entsprechend ins Gespräch mit einzubeziehen und sie daran möglichst umfänglich zu beteiligen.

Dabei darf der eigene Standpunkt schon deshalb
nicht verschwiegen werden, weil er sich als Teil der Lösung anbietet. Der eigene Standort ist der christliche Glaube, wie er vor allem von Theologen wie Karl Rahner, Joseph Ratzinger, Hans Urs von Balthasar, Reinhold Schneider, Hans Küng oder Eugen Drewermann in das Leben in Kirche und Gesellschaft eingebracht wurde bzw. eingebracht wird.

Um was geht es in diesem Buch …

… mit seinen verschiedenen Aspekten, die allesamt in einem Punkt einig sind: Es geht um ‚Einwürfe‘ aus Sicht christlichen Glaubens in die derzeitigen gesellschaftlichen po- litischen Prozesse in unserem Land. Es geht um grundsätzliche Fragen der Teilhabe, der Transpa- renz und des fairen Ausgleichs. Um grundlegende demokratische Aushandlungsprozesse, in denen um gerechte Lösungen gerungen wird, um Akzeptanz, Toleranz und Kompromiss. Es geht um die Absage an den ,Mythos der einfachen Rezepte‘, um die Ver- hinderung von Versuchen, den ,starken Mann‘ oder die ‚führende Partei“ als Lösung anzubieten im Rah- men extremistischer Gesellschaftsmodelle, die zu- meist mit fanatischen Parolen besonders auch junge Menschen verführerisch in ihren Bann zu ziehen versuchen. Es geht um soziales Engagement aus
christlicher Verantwortung heraus. An wen wendet sich dieses Buch, welche

Bild: Thomas Hoffmann

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